Sardinien ist die zweitgrößte Insel Mittelmeers, mit mehr als 1,5 Millionen Bewohner. Die Hauptstadt ist Caligari, eine Haufenstadt im Süden Sardiniens. Mit den kleineren Inseln zusammen hat sie eine Küste von 1848 km.

Sehenswürdigkeiten

Beim Segeln auf Sardinien hat man auch die Möglichkeit die Landschaft und ihre Schönheiten richtig zu genießen. Der Nationalpark Parco Nazionale dell’Arcipelago di La Maddalena ist so eine Destination die man nicht überspringen sollte. Der befindet sich zwischen Korsika und Sardinien, und ist ein himmlisches Bild von Inseln im Nordosten und türkisblaues Meer. Die Ankerbucht Cala Mariolu mit Strand und kristallklarem Wasser ist eine der beliebtesten Badeplätze.Der Strand von Cala Mariolu befindet sich in der Ortscahft Baunei, im Norden von Arbatax zwischen Cala Biriola und Cala Goloritzé. Danach folgt die wilde Bucht Cala Goloritze, mit weißem Kieselstrand, die sich am südlichen Ende des Golfs von Orosei, nördlich des Kaps Monte Santo befindet. Einer der schönsten Meeresgebiete Sardiniens ist die Mal di Ventre. Das Gewässer ringsum ist Meeresschutzgebiet mit einer reichen Meeresfauna. Die unbewohnte Insel mit intakter Natur liegt acht Kilometer vor der Sinis-Halbinsel Sardiniens.

Wetter

Der Sommer auf Sardinien ist heiß und der Winter mild.  Die Temperaturen im Sommer gehen bis 30°C, und im Herbst bis 22°C. Regen gibt es kaum und die Tage sind lang. Die Segelsaison startet im April und dauert bis Oktober. Segeln auf Sardinien ist nicht für Anfänger. Die ohne Erfahrung können ein Segelboot mit Skipper mieten. Obwohl die Insel perfektes Segelwetter bietet, sind die Winde für erfahrene Sportsegler geeignet. Damit sind der recht starke Meastrale aus Nord/Nordwest und Shirocco aus Süd/Südost gemeint. An der Südküste überwiegen umlaufende Winde und im Osten Süd- und Südost-Winde

Segeltörn

Beim einem Segeltörn kann der Ausgangpunkt die Marina Portisco in der gleichnamigen Stadt sein.  In der Marina kann man tanken, Ausrüstung mieten, eine genaue Wettervorsage bekommen usw.  In der Marina befinden sich auch Restaurants, Bars, ein Supermarkt und Wäscherei und zwei Geschäfte. Nachdem man alles Nötige besorgt, geht es ab Richtung Bucht Porto Palma. Porto Palma ist eine Bucht auf der Westküste der Insel Caprera. Die Bucht ist perfekt fürs Schnörkeln, die Sandstrände fürs Sonnenbaden.  In der Nähe befindet sich die berühmte grüne Küste Costa Verde. Der Name resultiert aus der grünen Natur rund um das Küstengebiet. Am nächsten Tag geht es weiter nach La Maddalena. Auf dem Weg kann man einen Ausflug auf die Insel Isola Santo Stefano machen, und im Hafen von La Maddalena die Nacht verbringen. Die nächste Station ist die Insel Korsika und die Stadt Bonifacio. Die Einfahrt durch den von hohen weißen Kreidefelsen gebildeten schmalen Fjord ist ein einmaliges Erlebnis. Im Hafen von Bonifacio kann man die Nacht verbringen und am nächsten Tag die Insel erforschen. Empfehlenswert ist der Aufstieg zur Zitadelle. Von dort oben hat man tolle Sicht auf den Fjord mit Hafen. Danach folgt die Rückfahrt nach Carrera und Portisco.